Auslistung Kaspersky Produkte

Der Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine hat uns fassungslos gemacht. Aus diesem Grund sind wir auf unsere Kunden mit aktiven Kaspersky Abos zugegangen und bieten eine Ablöse dieser Produkte an. Zudem haben wir Kaspersky OEM Technologieren in den von uns eingesetzten Sicherheitslösungen bei unseren Kunden deaktiviert und die Abos beendet. Durch die Nutzung anderer Hersteller haben unsere Kunden keine Einschränkungen in ihrem Sicherheitslevel zu befürchten.

Alle von uns angesprochenen Kunden begrüßen diesen Schritt. Zudem werden wir die Vermarktung von Kaspersky komplett einstellen.

Wir sind seit 2 Jahren Partner von Securepoint, einem deutschen Hersteller professioneller Sicherheitslösungen. Sprechen Sie uns gerne an, wenn wir auch Ihnen die Vorzüge einer in der EU entwickelten Sicherheitslösung näherbringen können.

Nachhaltigkeit im geschäftlichen Alltag

Seit Jahren arbeiten wir konsequent an mehr Nachhaltigkeit in unserem Geschäftsumfeld. Zusammen mit Fujitsu als Partner vertreiben wir energieeffiziente Hardware, wir überprüfen kontinuierlich unsere Lieferketten in Bezug auf Abfallvermeidung und bündeln Bestellungen, um möglichst wenig Lieferwege zu verursachen.

Nun folgt ein nächster großer Schritt für unseren Plan, nachhaltiger in unserem geschäftlichen Handeln zu werden. Ab sofort ist die GLS Bank in Bochum unser neuer Partner unserer Finanzgeschäfte. Wir unterstützen damit aktiv die Entwicklungen am Finanzmarkt zu mehr sozialer und ökologischer Verantwortung und mehr Nachhaltigkeit.

Startseite – GLS Nachhaltigkeitsbericht 2020 (gls-bank.de)

Diese Entscheidung erfüllt damit das Ziel 17 der Nachhaltigkeitsziele aus der Agenda 2030.

Dieser Wechsel bedeutet für unseren Kunden, dass wir in unseren Rechnungen eine neue Bankverbindung ausweisen und bitten, unsere Zahlungskontaktdaten anzupassen. Damit helfen wir gemeinsam mit unseren Kunden, auf eine einfache und unkomplizierte Art, unseren Zielen zu mehr Nachhaltigkeit, auch auf diesem Wege, einen Schritt näher zu kommen.


Weitere Informationen zu den 17 Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030 finden Sie hier:
Start – Ziele für Nachhaltige Entwicklung – Agenda 2030 der UN (17ziele.de)
Nachhaltigkeitsziele verständlich erklärt (bundesregierung.de)

Chipmangel befreit Toner

Canon will zukünftig auf die Chips in seinen Tonerkartuschen verzichten. Bisher argumentierte die Drucker-Branche immer damit, dass Originaltinte und -toner mit verbauten Chips der Betriebssicherheit der Geräte dienten.

Als einer der ersten Hersteller wird Canon wohl dieses Credo brechen und auf Chips zur Verifizierung verzichten. Ganz freiwillig ist dieser Schritt wohl nicht, vielmehr zwingt der weltweit anhaltende Mangel an Microchips den Hersteller zum Verzicht.

Für den Fall, dass Drucker zukünftig Fehlermeldungen ausgeben, wenn Tinte und Toner ohne Chips verwendet werden, empfiehlt der Hersteller, die Meldung zu ignorieren. Einen Einfluss auf Druckqualität oder Lebensdauer des Produkts habe dieses nicht.

Weitere Details sind auf der Hilfeseite von Canon zu finden:
Interim-Toner – Canon Deutschland

Datenlecks erkennen

Unsere Gesellschaft wird immer digitalisierter. Coronatest, Onlinebestellungen, Pizzataxi, Behördengänge, Vereine und viele weitere Dienste verlangen von uns das Anlagen von Nutzerkonten.

Wir vertrauen auf die Sorgfat der Betreiber der Plattormen, dass diese unsere Daten sicher aufbewahren. Ggf. nutzen Sie mehrstufige Authentifizierungen oder unterschiedliche Kennwörter je Dienst.

Trotzdem wurden im Vergangenen Jahr mehrere Datenlecks bekannt. Spektakulär war sicher das Leck bei Facebook, bei dem rund 500000 Handyrufnumern offengelegt wurden.

Mit Firefox Monitor können Sie schnell und einfach herausfinden, ob Ihre Mailadresse und auch weitere Daten von bekannten Vorfällen offengelegt wurden.

https://monitor.firefox.com/

Zudem empfhelen wir Ihnen, möglichst zwei Faktor Athentifizierungen zu nutzen, um ein Ausnutzen von bekannten Kombinationen aus Benutzername und Kennwort zu unterbinden.

Nachhaltigkeit mit OZ-IT und Fujitsu

Zum #Weltumwelttag mal ein Beitrag zur Ressourcenschonung mit unserem Partner Fujitsu. Als Servicepartner sind wir Teil eines weltweiten Netzwerks von Spezialisten, die für Fujitsu Geräte unter Beibehalt der Garantie reparieren können.

Dabei können wir nicht nur Server und Storage-Systeme, also hochpreisige Profi-Geräte, reparieren, sondern auch Tablets, Laptops und PCs. Wir haben Zugriff auf die Original-Ersatzteile des Herstellers, erfahren Unterstützung im Servicefall und greifen auf einen speziell geschulten 2nd-Level Support zurück, der direkten Zugriff auf die Produktionsinformationen des individuellen Geräts hat. Durch konsequente Digitalisierung stehen uns alle notwendigen Informationen beim Einsatz zur Verfügung und wir können in der Regel bei der ersten Reparatur innerhalb von einem Werktag nahezu alle Geräte von Fujitsu wieder funktionsfähig reparieren.

Der Preis dafür ist eine Garantieerweiertung von wenigen Euro zum Gerätepreis, die wir mit jedem Neugerät, welches unsere Kunden bei uns beziehen, mit anbieten. Von einer einfachen Basisgarantie bis zum Premiumservice erfolgen alle Reparaturen beim Kunden vor Ort und werden immer von qualifizierten Partnern aus dem Service-Netzwerk erbracht. Darüber hinaus werden Ersatzteile für Geräte mit dieser speziellen Garantie auch noch nach Produktionsende verfügbar sein. Wir beraten gerne im Rahmen einer Neuanschaffung über Dauer, Leistung und Laufzeiten.

Dieser schnelle und qualitativ hochwertige Service kann nur erbracht werden, weil Fujitsu konsequent in seinem Produktdesign Wert auf die Reparierbarkeit legt. Keine Verklebung und gute Zugänglichkeit zu allen Geräteteilen sind ein Grund, weshalb wir uns für Fujitsu als Partner entschieden haben.

Robust, Resilient, Krisenfest

Wie wollen Sie Ihr Geschäft ausrichten?

Robust


Sie und Ihr Geschäft stehen in einer Krise wie ein Fels in der Brandung. Auch ohne, dass Sie sich ändern prallt eine Kise an Ihnen ab. Aber wie bei jedem Fels wird eine dauerhafte Errosion ggf. an Ihrem Geschäft nagen.

Resilient


Ihre Prozesse und Handlungen nehmen eine Krise als äußeren Zwang, Sie ändern sich in der Krise und können nach der Überwindung wieder mit Ihrem Geschäft weiter machen wie zuvor.

Krisenfest [, das]


Sie nehmen eine Krise als Chance wahr. Nutzen Sie Änderungen durch äußere oder innere Zwänge, um Ihr Geschäftsmodell und Ihr Verhalten zu modifizieren um nach der Krise verändert und stabiler herauszugehen.

Wir befähigen Ihre IT krisenfest zu werden und geben Ihrem Geschäftsmodell die Möglichkeit jede Krise als Chance zu verstehen und dieses in Ihrer IT abzubilden. Werden Sie jetzt Kisenfest und vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

Starke Kennwörter sind veraltet

Seit Jahren fordern Admins und Sicherheitsbeauftragte in Unternehmen starke Kennwörter von den Nutzern. Selbst in Schulen wird Kindern beigebracht, nach welchem Muster man sich ein möglichst starkes Kennwort ausdenken kann.

Das Muster folgt immer der Devise: Nimm Dir einen Satz oder ein Wort und transformiere diese. So wird aus Meine Oma ist 78 Jahre alt und isst gerne Reibekuchen MOi78JauigR oder aus dem Ausspruch Sommerferien in diesem Jahr wird SommerFer1en-2020.

Aber damit werden Anwender gegängelt und am Ende wird ein einmal gefundenes starkes Kennwort für alle Dienste vom privaten Mailaccount bis hin zur Buchhaltungssoftware im Unternehmen gewählt. Zudem schützt es nicht dass ein Admin das Kennwort eines Nutzers zurücksetzt und sich so Zugriff auf Informationen verschafft. Ob nun absichtlich oder durch einen Hackerangriff.

Die Lösung heißt Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA). Alle nennenswerten Anmeldedienste können mittlerweile neben dem Kennwort einen zusätzlichen Code aus einer App einfordern oder einfach einen klick auf eine Bestätigungsnachricht am Smartphone einfordern. Google, Microsoft 365, GMX, aber auch Directory Dienste in Unternehmen bieten diese Möglichkeit oder können darum erweitert werden. Mit dem Standard OAuth 2.0 steht der Sicherheit ein leistungsfähiger Mechanismus zur Verfügung.

Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an.

https://en.wikipedia.org/wiki/OAuthEnglischer WIKI Artikel
https://docs.microsoft.com/de-de/microsoft-365/admin/security-and-compliance/set-up-multi-factor-authentication?view=o365-worldwideFür die Einrichtung einer MFA in Microsoft 365 für Administratoren
https://support.google.com/accounts/answer/185839?co=GENIE.Platform%3DDesktop&hl=deSo richten sich Anwender von Goolge Diensten (GMAIL oder Google Workplace) MFA ein.
https://hilfe.gmx.net/sicherheit/2fa/einrichten.htmlHilfe zur Einrichtung für GMX Kunden.
Weiterführende Links





Uneins im Datenschutz

Nach dem Motto „16 Experten 20 Meinungen“ ringen die Datenschützer der Bundesrepublik derzeit um eine gemeinsame Regelung im Umgang mit Microsoft 365. Am Ende betrifft diese Auseinandersetzung sämtliche Nicht-Europäischen Cloud-Angebote und Hyperscaler.

Die Fronten scheinen verhärtet. Während die einen eine Nutzung von US-Clouds strikt ablehnen und als nicht Rechtskonform auszeichnen sind einige andere Datenschützer nicht ganz so strikt. Dieser streit droht nun die Leistungsfähigkeit Deutscher Unternehmen zu blockieren, da hier eine Rechtsunsicherheit heraufbeschworen wird, die es aufzulösen gilt.

Datenschutz – Ja unbedingt
Um kein Missverständis bei den folgenden Ausführungen aufkommen zu lassen: Der Datenschutz ist ein hohes Gut unserer Informationsgesellschaft und wir müssen Datensouveränität in Europa herstellen, damit wir unsere Assets auch wertschöpfend am Weltmarkt platzieren können.

Die Realität in Großkonzernen
Großkonzerne sind multinational, weltvernetzt und damit auch in aller Herren Ländern vertreten. Es gibt Mechanismen und technische Lösungen, die gerade solche Konzerne einsetzen, um ungehinderten Datenabfluss, egal in welche Richtung, zu verhindern. Zudem müssen weltweit agierende Unternehmen ihre Daten weltweit ablegen und auch austauschen. Eine Festlegung auf eine Region oder auch nur einen Anbieter würde allein gegen das Risikomanagement in einem solchen Konzern stehen. Zudem haben große Cloud-Anbieter wie Google, Microsoft und Amazon den Vorteil schnell IT-Ressourcen bereitzustellen, um auf kurzfristige Änderungen im Geschäftsalltag zu reagieren.

Die Realität des Mittelstands
Der Mittelstand in Deutschland hat lange mit der Cloud gehadert. Zu groß war die Sorge vor Kontroll- und Datenverlust. Zudem besitzen viele Mittelständler eigene Rechenzentren mit eigenem IT-Personal. Am Ende ist es für ein Unternehmen eine Frage der Wirtschaftlichkeit. Mehr Homeoffice, vernetztere Lieferketten und agile Kundenanforderungen machen Erneuerungen in der IT in immer kürzeren Zyklen notwendig. Migrationsprojekte müssen für die eigenen IT-Anwendungen geplant und Ressourcen bereitgestellt werden. Da liegt es nahe, Commodity-Dienste wie Mail, Messaging an einen Dienstleister abzugeben (Die wenigsten Mittelständler produzieren ja auch ihren eigenen Strom). Aufwendige Schulungen der MitarbeiterInnen werden aus Kostengründen ebenso gescheut, also setzt man auf Microsoft Office aus der Cloud als Quasi-Standard.

Kleingewerbe in der Digitalfalle
Kleine Gerwerbetreibende haben weder eigenes IT-Personal, noch eigene Rechenzentren. Hier werden IT-Dienste in einem Serverraum oder der Teeküche von externen Dienstleistern oder Werksstudenten (nicht selten die Kinder der Chefs) erbracht. Service-Zeiten werden unzuverlässig eingehalten und Fehlersuchen sind am Ende recht teuer. Zudem existieren selten eigene Softwaren, die speziell auf den Betrieb zugeschnitten sind. In der Regel nutzen die AnwenderInnen das Microsoft Office Paket und eine Branchensoftware, welche mittlerweile auch oft in der Cloud gehostet wird. Der IT-Aufwand vor Ort minimiert sich auf die Bereitstellung von Internet und damit werden die Kosten deutlich gesenkt.

Die Lektion
Software As A Service (SAAS) ist für viele Unternehmen eine wirtschaftlich gute Entscheidung. Ob diese Dienste von US Hyperscalern erbracht werden oder von lokalen Anbietern ist fast irrelevant. Doch gibt es weder preislich noch von der Leistung und Kompatibilität eine Europäische Alternative. Also wäre die Forderung der Datenschützer richtig formuliert:

Wir baruchen eine Europäische Cloud für jeden mit SAAS Angeboten, die es mit den großen Hyperscalern aufnehmen können.

Dann kann gefordet werden IT in Europa zu betreiben und im großen Stil den US-Clouds zu entsagen. Anderenfalls bleibt die aktuelle Einschätzung ein Abwälzen zu Lasten der Unternehmen.

Eine Lösung ist in Sicht
Auf Basis von offener und in der EU programmierter Software wie OpenLDAP, OpenExchange, NEXTcloud etc. kann ein Unternehmen heute schon rechtssicher eine eigene Cloud aufbauen. Auch hier fallen Gebühren an, welche zwar nicht monatlich in kleinen Beträgen sondern in Form von Service-Verträgen jährlich beglichen werden müssen. Aber es lohnt sich, solche Alternativen ins Auge zu fassen und zu evaluieren. OZ-IT hilft ihnen bei der Lösungsfindung, der Umsetzung und dem Betrieb eines passenden IT-Konzepts für Ihre Bedürfnisse. Rufen Sie uns an und vereibaren Sie einen Termin.

Weiterführende Links
https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/datenschutz-duerfen-firmen-noch-microsofts-office-365-nutzen,SCYPvxx
https://www.heise.de/news/Dataport-Phoenix-Open-Source-Arbeitsplatz-fuer-Behoerden-ist-fertig-4920147.html