Robust, Resilient, Krisenfest

Wie wollen Sie Ihr Geschäft ausrichten?

Robust


Sie und Ihr Geschäft stehen in einer Krise wie ein Fels in der Brandung. Auch ohne, dass Sie sich ändern prallt eine Kise an Ihnen ab. Aber wie bei jedem Fels wird eine dauerhafte Errosion ggf. an Ihrem Geschäft nagen.

Resilient


Ihre Prozesse und Handlungen nehmen eine Krise als äußeren Zwang, Sie ändern sich in der Krise und können nach der Überwindung wieder mit Ihrem Geschäft weiter machen wie zuvor.

Krisenfest [, das]


Sie nehmen eine Krise als Chance wahr. Nutzen Sie Änderungen durch äußere oder innere Zwänge, um Ihr Geschäftsmodell und Ihr Verhalten zu modifizieren um nach der Krise verändert und stabiler herauszugehen.

Wir befähigen Ihre IT krisenfest zu werden und geben Ihrem Geschäftsmodell die Möglichkeit jede Krise als Chance zu verstehen und dieses in Ihrer IT abzubilden. Werden Sie jetzt Kisenfest und vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

Wir digitalisieren für Ihre Gesundheit

Die Corona Pandemie hält die ganze Welt weiterhin in Atem. Exponentiell steigenden Infektions- und auch Todeszahlen in vielen Regionen machen oft ein sofortiges Handeln notwendig.

Wir helfen Unternehmen, Behörden und Privatpersonen mit schnellen und einfachen Lösungen in der Bereitstellung von leistungsfähigen IT-Diensten. Für die Durchführung von Projekten bedienen wir uns in unserem breiten Partnernetzwerk an IT-Spezialisten, um zeitnah auf die Bedürfnisse unserer Kunden reagieren zu können. Wir managen Netzwerke und Dienste proaktiv mit unserer leistungsstarken Wartungs-Plattform und ergänzen dieses mit Prozessoptimierungen bei den Anwendern. Somit können Mitarbeiter nicht nur im Homeoffice bleiben, sondern auch effizient arbeiten und Kontakt zu Kunden und Partnern pflegen.

Auch große Projekte können wir mit unserem Hersteller-Partner Fujitsu stemmen. Sowohl in der Bereitstellung von Hardware innerhalb kürzester Zeit als auch mit Rechenzentrums-Diensten über den neuen Service Hub, können IT-Plattformen kurzfristig bereitgestellt und dennoch sicher und zuverlässig betrieben werden.

Erleben Sie mit uns wie agil Ihre IT auf neue Anforderungen reagieren kann.

Starke Kennwörter sind veraltet

Seit Jahren fordern Admins und Sicherheitsbeauftragte in Unternehmen starke Kennwörter von den Nutzern. Selbst in Schulen wird Kindern beigebracht, nach welchem Muster man sich ein möglichst starkes Kennwort ausdenken kann.

Das Muster folgt immer der Devise: Nimm Dir einen Satz oder ein Wort und transformiere diese. So wird aus Meine Oma ist 78 Jahre alt und isst gerne Reibekuchen MOi78JauigR oder aus dem Ausspruch Sommerferien in diesem Jahr wird SommerFer1en-2020.

Aber damit werden Anwender gegängelt und am Ende wird ein einmal gefundenes starkes Kennwort für alle Dienste vom privaten Mailaccount bis hin zur Buchhaltungssoftware im Unternehmen gewählt. Zudem schützt es nicht dass ein Admin das Kennwort eines Nutzers zurücksetzt und sich so Zugriff auf Informationen verschafft. Ob nun absichtlich oder durch einen Hackerangriff.

Die Lösung heißt Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA). Alle nennenswerten Anmeldedienste können mittlerweile neben dem Kennwort einen zusätzlichen Code aus einer App einfordern oder einfach einen klick auf eine Bestätigungsnachricht am Smartphone einfordern. Google, Microsoft 365, GMX, aber auch Directory Dienste in Unternehmen bieten diese Möglichkeit oder können darum erweitert werden. Mit dem Standard OAuth 2.0 steht der Sicherheit ein leistungsfähiger Mechanismus zur Verfügung.

Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an.

https://en.wikipedia.org/wiki/OAuthEnglischer WIKI Artikel
https://docs.microsoft.com/de-de/microsoft-365/admin/security-and-compliance/set-up-multi-factor-authentication?view=o365-worldwideFür die Einrichtung einer MFA in Microsoft 365 für Administratoren
https://support.google.com/accounts/answer/185839?co=GENIE.Platform%3DDesktop&hl=deSo richten sich Anwender von Goolge Diensten (GMAIL oder Google Workplace) MFA ein.
https://hilfe.gmx.net/sicherheit/2fa/einrichten.htmlHilfe zur Einrichtung für GMX Kunden.
Weiterführende Links





Uneins im Datenschutz

Nach dem Motto „16 Experten 20 Meinungen“ ringen die Datenschützer der Bundesrepublik derzeit um eine gemeinsame Regelung im Umgang mit Microsoft 365. Am Ende betrifft diese Auseinandersetzung sämtliche Nicht-Europäischen Cloud-Angebote und Hyperscaler.

Die Fronten scheinen verhärtet. Während die einen eine Nutzung von US-Clouds strikt ablehnen und als nicht Rechtskonform auszeichnen sind einige andere Datenschützer nicht ganz so strikt. Dieser streit droht nun die Leistungsfähigkeit Deutscher Unternehmen zu blockieren, da hier eine Rechtsunsicherheit heraufbeschworen wird, die es aufzulösen gilt.

Datenschutz – Ja unbedingt
Um kein Missverständis bei den folgenden Ausführungen aufkommen zu lassen: Der Datenschutz ist ein hohes Gut unserer Informationsgesellschaft und wir müssen Datensouveränität in Europa herstellen, damit wir unsere Assets auch wertschöpfend am Weltmarkt platzieren können.

Die Realität in Großkonzernen
Großkonzerne sind multinational, weltvernetzt und damit auch in aller Herren Ländern vertreten. Es gibt Mechanismen und technische Lösungen, die gerade solche Konzerne einsetzen, um ungehinderten Datenabfluss, egal in welche Richtung, zu verhindern. Zudem müssen weltweit agierende Unternehmen ihre Daten weltweit ablegen und auch austauschen. Eine Festlegung auf eine Region oder auch nur einen Anbieter würde allein gegen das Risikomanagement in einem solchen Konzern stehen. Zudem haben große Cloud-Anbieter wie Google, Microsoft und Amazon den Vorteil schnell IT-Ressourcen bereitzustellen, um auf kurzfristige Änderungen im Geschäftsalltag zu reagieren.

Die Realität des Mittelstands
Der Mittelstand in Deutschland hat lange mit der Cloud gehadert. Zu groß war die Sorge vor Kontroll- und Datenverlust. Zudem besitzen viele Mittelständler eigene Rechenzentren mit eigenem IT-Personal. Am Ende ist es für ein Unternehmen eine Frage der Wirtschaftlichkeit. Mehr Homeoffice, vernetztere Lieferketten und agile Kundenanforderungen machen Erneuerungen in der IT in immer kürzeren Zyklen notwendig. Migrationsprojekte müssen für die eigenen IT-Anwendungen geplant und Ressourcen bereitgestellt werden. Da liegt es nahe, Commodity-Dienste wie Mail, Messaging an einen Dienstleister abzugeben (Die wenigsten Mittelständler produzieren ja auch ihren eigenen Strom). Aufwendige Schulungen der MitarbeiterInnen werden aus Kostengründen ebenso gescheut, also setzt man auf Microsoft Office aus der Cloud als Quasi-Standard.

Kleingewerbe in der Digitalfalle
Kleine Gerwerbetreibende haben weder eigenes IT-Personal, noch eigene Rechenzentren. Hier werden IT-Dienste in einem Serverraum oder der Teeküche von externen Dienstleistern oder Werksstudenten (nicht selten die Kinder der Chefs) erbracht. Service-Zeiten werden unzuverlässig eingehalten und Fehlersuchen sind am Ende recht teuer. Zudem existieren selten eigene Softwaren, die speziell auf den Betrieb zugeschnitten sind. In der Regel nutzen die AnwenderInnen das Microsoft Office Paket und eine Branchensoftware, welche mittlerweile auch oft in der Cloud gehostet wird. Der IT-Aufwand vor Ort minimiert sich auf die Bereitstellung von Internet und damit werden die Kosten deutlich gesenkt.

Die Lektion
Software As A Service (SAAS) ist für viele Unternehmen eine wirtschaftlich gute Entscheidung. Ob diese Dienste von US Hyperscalern erbracht werden oder von lokalen Anbietern ist fast irrelevant. Doch gibt es weder preislich noch von der Leistung und Kompatibilität eine Europäische Alternative. Also wäre die Forderung der Datenschützer richtig formuliert:

Wir baruchen eine Europäische Cloud für jeden mit SAAS Angeboten, die es mit den großen Hyperscalern aufnehmen können.

Dann kann gefordet werden IT in Europa zu betreiben und im großen Stil den US-Clouds zu entsagen. Anderenfalls bleibt die aktuelle Einschätzung ein Abwälzen zu Lasten der Unternehmen.

Eine Lösung ist in Sicht
Auf Basis von offener und in der EU programmierter Software wie OpenLDAP, OpenExchange, NEXTcloud etc. kann ein Unternehmen heute schon rechtssicher eine eigene Cloud aufbauen. Auch hier fallen Gebühren an, welche zwar nicht monatlich in kleinen Beträgen sondern in Form von Service-Verträgen jährlich beglichen werden müssen. Aber es lohnt sich, solche Alternativen ins Auge zu fassen und zu evaluieren. OZ-IT hilft ihnen bei der Lösungsfindung, der Umsetzung und dem Betrieb eines passenden IT-Konzepts für Ihre Bedürfnisse. Rufen Sie uns an und vereibaren Sie einen Termin.

Weiterführende Links
https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/datenschutz-duerfen-firmen-noch-microsofts-office-365-nutzen,SCYPvxx
https://www.heise.de/news/Dataport-Phoenix-Open-Source-Arbeitsplatz-fuer-Behoerden-ist-fertig-4920147.html

Rückzug ins Rechenzentrum

… oder die Besinnung auf das Wesentliche.

Die Frage stellt sich an vielen Stellen, wenn wir mit Kunden ab einer gewissen Größe über das Management eines Netzwerks sprechen. Gerade wenn in einer sehr verteilten Umgebung gearbeitet werden soll ist die Verwaltung eines Netzwerks bis hin zur Arbeitsstation sehr aufwendig und benötigt an den einzelnen Standorten regelmäßiges IT Fachpersonal. Ob nun über Fernwartung oder physisch vor Ort.

Idealerweise kann man sich das Szenario an Schulen/Hochschulen gut verdeutlichen: Dort befinden sich etliche Nutzer (Schüler, Lehrende und Studentinnen) in räumlich getrennten Schulgebäuden oder Instituten, welche es zu betreuen gilt.

Verschiedene KnowHow Grade bei den Anwendern sind genauso zu berücksichtigen, wie Räumlichkeiten für IT Infrastruktur (z.B. Directory-Server) die die Betreuung erschweren können. Es liegt also auf der Hand den Vor-Ort-Service möglichst schlank zu halten und in einem niedrigen KnowHow-Level schnell Lösungen herbeiführen zu können. Damit können Key-User die Aufgabe übernehmen, ohne Signifikant von ihrer eigentlichen Arbeit abgehalten zu werden.

Das Schema zeigt auf, wie einfach man ein Cloud-Konzept umsetzen kann, um genau dieses Ziel zu erreichen. Statt Gelder in die Ausstattung und Betreuung vieler Außenstellen und Homeoffice Arbeitsplätze zu stecken wird den gesamte Stack des wertschöpfenden IT-Betriebs in eine Rechenzentrum verlagert. Dort werden alle Richtlinien zu Datensicherheit, Gefahrenabwehr und Authentizität vereint. Der Anwender benötigt letztlich einen Browser seiner Wahl, mit dem Webdienste und ggf. Remote Desktops für Legacy Anwendungen aufgerufen werden können.

Weg vom Rich Client

Hierzu ist es notwendig alle neu eingeführten Anwendungen als Web-Anwendungen auszuwählen. Die Verknüpfung mit einem SingleSignOn (SSO) Dienst ist hier obligatorisch, sodass Anwender in ihrem Arbeitsalltag nicht zu viele Anmeldedaten verwalten müssen. Sog. Rich-Anwendungen wie ein lokal installiertes Office-Paket oder auch Buchhaltungs-Softwaren sollten von den Rechnern der Anwender verschwinden.

Der Vorteil für den Anwender

Weniger Administration am einzelnen PC bedeutet eine höhere Zufriedenheit der AnwenderInnen. Zudem können unterschiedliche Formfaktoren an Endgeräten je nach Einsatzzweck genutzt werden. PC/MAC im Innendienst oder für Schreibintensive Aufgaben, Tablet bei Präsentationen oder im Außendienst oder ein Laptop für das mobile Arbeiten können von den NutzerInnen fließend gewechselt werden, ohne einen Bruch im Arbeitsfluß zu haben. Zudem kann im Fehlerfall die schnellst Hilfe bedeuten, einfach ein anderes Endgerät zu wählen und nahtlos weiter zu arbeiten.

Die Investitionen können im Rechenzentrum getätigt werden, IT Fachpersonal wird auf den eigentlichen IT-Betrieb im RZ gebündelt und nimmt den Druck von der Personalabteilung IT-Fachkräfte in hohem Maß einstellen zu müssen, welche derzeit am Markt nicht verfügbar sind.

Transfer für öffentliche Verwaltungen und Schulen

Es ist leicht zu erkennen, dass ein solches Betriebsmodell auch für einen agile Digitale Verwaltung oder den Schulbetrieb schnell umsetzbar ist und ein hohes Maß an Durchdringung erreichen wird.

Welche Produkte im einzelnen hinter diesem Konzept stecken, wie mit diesem Betriebsmodell digitale Souveränität und Unabhängigkeit von großen Cloud-Konzernen geschaffen werden kann erfahren Sie gerne in einem persönlichen Gespräch. Rufen Sie uns gerne an.

Digitalisierung, Disruption, Innovation

Es ist in aller Munde: Digitalisierung. Die Corona Pandemie und der damit verbundene Lockdown im Frühjahr 2020 haben wie ein Brennglas gewirkt und gezeigt, wo unsere Informations- und Dienstleistungsgesellschaft Nachholbedarf hat. Dabei ist eines klar geworden: Unternehmen mit einem Verständnis von Digitalisierung konnten deutlich agiler auf die neuen Rahmenbedingungen reagieren.

Breitband ist nicht Digitalisierung aber ein wichtiger Baustein

Das Verständnis von Digitalisierung ist im Verständnis der Führungsetagen und Inhaber weit gefasst. So hören wir in unserer beratenden Tätigkeit oft den Satz „wir haben doch schnelles Internet“. Das ist sicher gut, aber es ist eben nur ein Werkzeug. Ebenso das interne Netzwerk, Endgeräte oder Software sind nur Werkzeuge für die Digitalisierung. Denn Digitalisierung ist eine Grundeinstellung in Prozessen und Entscheidungswegen. Die Werkzeuge sind dann lediglich Befähiger. Oft werden aber Werkzeuge als Lösungen präsentiert und von großen Elektroketten und Systemhäusern als Digitalisierungslösung angepriesen. Diese Verknüpfung ist fatal, weckt falsche Erwartungen und manövriert ein Unternehmen in eine unlösbare Falle in der Weiterentwicklung.

iPad für alle – das falsch verstandene Credo

Ob Unternehmen, Schule oder Verwaltung, wir treffen oft auf die durchgängige Versorgung mit iPads. Das ist sicher keine schlechte Idee und es soll hier auch kein Glaubenskrieg über Endgeräte vom Zaun gebrochen werden. Denn Standardisierung ist wichtig und gut. Im Rahmen von Endgeräten aber nicht weit genug gesprungen. Hier werden eher Vendor-Logins kreiert, die am Ende schwer aufzubrechen sind. Diese Bestrebung verfolgen allerdings alle Hersteller, denn Microsoft, Google, Apple und Amazon bieten eigene Stores und Clouds mit starken Closed Shop Tendenzen an, die den Kunden an die Geräte des Herstellers binden.

Raus aus der Falle – Rein ins Rechenzentrum

Prozesse müssen analysiert, verändert und angepasst werden, damit die Workload in ein Rechenzentrum passt. Damit wird der Browser zur maßgeblichen Anwendung und es wird eine Unabhängigkeit vom Endgerät und Standort geschaffen. Zudem skalieren Cloud (private wie öffentliche) Ansätze im Rechenzentrum durch Virtualisierung, Containertechnologie und OpenStack. Hier gilt es die richtige Strategie zu finden, Geld zu investieren und vor allem Prozess-KnowHow.

Wer soll das alles Überblicken?

In einem Unternehmen müssen alle Fäden bei einem CDO (Chief Digital Office) zusammenlaufen. Dieser muss der Unternehmensleitung angehören oder in direkter Linie berichten und Durchgriff in alle Geschäftsbereiche bekommen. Oft werden z.B. Telefone, Rechner und Server von unterschiedlichen Abteilungen beschafft. Auch in Städten und Kommunen werden eigene Digitalisierungsbeauftragte in verschiedenen Bereichen etabliert (Wirtschaft, Bildung, Breitband). Diese Strukturen müssen aufgebrochen werden und zusammengefast werden. Der CDO muss ein IT Fachmann sein mit einem breiten Wissen zu Technologien und ihren Möglichkeiten, er muss begeistern können, prozessorientiert denken. Der wichtige Hang zu Transparenz ist eine Eigenschaft, die es dem CDO leichter macht alle Mitarbeiter (in einer Kommune auch gerne alle Einwohner) von einer einheitlichen Digitalstrategie zu überzeugen und mit Rückendeckung aller Abteilungen das wichtige Ziel zu verfolgen.

Es bleibt ein kontinuierlicher Prozess

Wichtig ist, dass Digitalisierung keine einmalige Projekt mit einem großen Budget, Fördergeldern oder Sponsoren ist. Es muss immer wieder justiert werden. Daher sollte man sich einen Partner suchen, der in der Lage ist, langfristig und Leistungsbezogen zu begleiten, wenn man die Stelle eines CDO nicht intern besetzen kann oder will. Hüten Sie sich vor „Kistenschiebern“, Einmal-Projekten und zu hohen Versprechungen.

Als OZ-IT beraten wir unsere Kunden seit Jahren erfolgreich und betrachten nicht nur die Möglichkeiten einzelner Projekte, sondern haben auch immer das große Ziel vor Augen. Wir sprechen viel mit unseren Kunden und haben immer ein offenes Ohr, um über Technik, Prozesse und Wünsche zu reden. Wir sind unabhängig in vielerlei Hinsicht, was es uns ermöglicht, immer eine kundenorientierte Lösung zu schaffen. Sprechen Sie uns gerne an.

GSuite und Chromebook – eine Alternative

Cloud Dienste sind wie Strom aus der Steckdose eine frei skalierbare Ressource für die Unternehmens IT. Ohne große Investitionen in eine eigene Infrastruktur können Unternehmen mit Cloud-Angeboten Standardleistungen wie Mail, Videokonferenzen, Dateiablagen etc. realisieren. Freie Ressourcen können so effizient in Lösungen investiert werden, die ein Unternehmen vom Wettbewerb abheben oder einen Vorteil am Markt erbringen können.

Eine weit verbreitete Lösung ist Microsoft 365, welches die bekannten Microsoft Tools aus der Cloud anbietet. Der Vorteil scheint offensichtlich, dass Mitarbeiter nicht umlernen müssen und man bekannte Anwendungen auch lokal weiterverwenden kann.

Aber gerade diese retrospektive Strategie bringt auch Grenzen in die Agilität der eigenen IT, welche nicht immer sinnvoll sind. Denn viele Fachanwendungen in Buchhaltung und Sachbearbeitung bieten Webdienste an, welche am Ende lediglich einen Browser als Frontend erfordern. Die Bereitstellung und Betreuung von sog. Fat-Clients (Voll ausgestatteten Windows PCs und Laptops) bindet Fachpersonal, welches wieder an anderen Stellen im Unternehmen fehlt.

Der größte Wettbewerber Google bietet mit GSuite eine gleichwertige Lösung für die Zusammenarbeit an, setzt aber Konsequent auf den eigenen Chrome-Browser als Zugang zu den Diensten. Zusammen mit Android als mobilem Betriebssystem erhalten hier Kunden eine tiefe Verzahnung aller wichtigen Dienste.

Eine Sonderrolle nimm Chrome OS als Betriebssystem für Tablets und Laptops (Chromebooks) ein. Anwender erhalten ein haptisches Gerät, welches ihren Bedürfnissen für die professionelle Arbeit entgegenkommt. Chomebooks sind also ein Schaufenster auf die Clouddienste der GSuite, um diese schnell und einfach bereitzustellen, haben einen geringeren Wartungsaufwand und lassen sich damit ideal in vielen Szenarien einsetzen. Mit einer USB-C Dockingstation, wird das Chromebook am Arbeitsplatz zum vollwertigen Werkzeug.

Beispiel für ein Arbeitsplatz Setup mit einem Chromebook

Darüber hinaus können Besprechungsräume kostengünstig mit Chromecast Empfängern ausgestattet werden, um Meetings mit gemischt digitalen Teams durchzuführen. Weitere Spezifikationen wie lange Akkulaufzeiten oder Touch-Monitore können mit einer richtigen Strategie die Produktivität im Unternehmen deutlich erhöhen.

Es lohnt auf jeden Fall, sich unterschiedliche Ansätze anzusehen, um eine effektive Digitalstrategie für sein Unternehmen umzusetzen. Nutzen Sie unser breites Know-How und unser Netzwerk an Spezialisten, um bei der Digitalisierung zu profitieren und nicht nur bekanntes zu „cloudisieren“. Rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns eine Mail.

Endspurt Voice over IP Umstellung

Die Umstellung seitens der Provider hin zu Voice over IP (kurz: VoIP) Anschlüssen läuft auf vollen Touren. Die ISDN Technik aus den 1980er Jahre soll bis 2021 weitestgehend abgeschlossen sein.

Auch heute betreiben viele Kunden noch Telefonanlagen, die nicht VoIP fähig sind und warten, bis das Schreiben des Telefonanbieters den Umstellungstermin ankündigt. Dabei gibt es viele gute Gründe eine Migration zur neuen Technik mit einer Strategie zu verbinden und nicht nur als Ablöse eines Netzzugangs zu verstehen.

Voice over IP bricht Grenzen
Kunden mit einer VoIP Strategie haben die Möglichkeiten, Mitarbeiter sehr flexibel an unterschiedlichen Orten einzusetzen. Durch die Integration von Mobilfunk erübrigen sich oft kostspielige Funkzellen auf Firmengeländen. Und nicht zuletzt kann eine moderne Kommunikations-Strategie sogar die Motivation der Mitarbeiter erhöhen. Letztlich können Kunden im Zuge der Umstellung sogar in Erwägung ziehen, komplett auf eine vor Ort installierte Telefonanlage zu verzichten, was langfristig sogar betriebswirtschaftliche Vorteile bieten kann.

Gute Rat muss nicht teuer sein
Eine Beratung ist ein sinnvoller Schritt, um nicht nur die Angebote des eigenen Telefonanbieters in Betracht zu ziehen. Als unabhängiger Dienstleister bietet OZ-IT sehr gut ausgebildete Fachleute, die stets den Kundennutzen im Blick haben. Damit eröffnen sich vielfach neue Blickwinkel und auch Möglichkeiten bei der Umsetzung von Telekommunikationslösungen im Unternehmen.

Nutzen Sie die Gelegenheit und nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wir beraten Sie gerne.

Corona-Warn-App bei OZ

Als Dienstleister mit Kundenkontakt nutzen wir selbstverständlich auch die Corona Warn App. Diese App ist nach Deutschem Datenschutz entwickelt worden und auch der Chaos Computer Club „lobt“ diese App.

Wir unterstützen mit der Verwendung dieser App die Nachverfolgbarkeit von Infektionsketten und geben unseren Kunden und Partnern ein Tool an die Hand, ihre eigenen Mitarbeiter zu schützen.